Beiträge

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Bravo! Won Mongolia again und Won China!

Die Gewinner vom Wettbewerb Mongolia und China stehen fest. Ein Geschenk geht in die Schweiz und eines nach Deutschland. Weiterlesen

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Mongolei zusammengefasst

So menschenleer wie wir die Mongolei kennenlernen durften, so viel nehmen wir doch aus diesem Land mit. Auch zur Mongolei haben wir wieder ein paar persönliche Besonderheiten in Our facts about Mongolia zusammengefasst.

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Von Ulaan Baatar nach Beijing

Die letzten drei Tage in Ulaan Baatar nutzten wir vor allem, um alles Mögliche zu organisieren, einzukaufen, wieder einmal Kleider zu waschen und die Zeit mit Nara zu geniessen. Dann startete die dritte und für uns letzte Etappe der transsibirischen Eisenbahn.

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Provinzen Uvurkhangai und Töv

Dieser letzte Abschnitt unserer Mongolei-Rundreise führte in die Region zurück, wo wir fast drei Wochen zuvor abbrechen und in die Hauptstadt zurückkehren mussten. Weiterlesen

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Eine Woche in der Gobi

Waren wir froh, wieder von Ulaan Baatar wegzukommen und in die unendlichen Weiten der mongolischen Natur einzutauchen! Zuerst ging es mehrere hundert Kilometer Richtung Süden, wo uns die seit Kindheit faszinierende Wüste Gobi erwartete. Das Abenteuer Mongolei geht weiter! Weiterlesen

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Erster Stopp in Ulaan Baatar

Die mongolische Hauptstadt Ulaan Baatar, was so viel heisst wie „Roter Held“, wirkt für uns nach der idyllischen und menschenleeren Landschaften der letzten Tage fast wie ein Schock. Rund 1.5 Millionen Menschen, das entspricht ungefähr der Hälfte der mongolischen Bevölkerung, wohnt in der Hauptstadt, teilweise unter ärmsten Bedingungen.

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Nordwesten der Mongolei

Am Bahnhof von Darkhan werden wir kurz vor Mitternacht bereits erwartet und mit dem Auto in ein 120km entferntes Tal gefahren. Und schon befinden wir uns mitten in von Nomaden und ihren Tieren besiedelten Landschaften. Willkommen in der Mongolei! Weiterlesen

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Grenzerfahrung Russland – Mongolei

Die nächste Zugetappe erwartete uns. Diesmal hatten wir ein 4er-Abteil und was hören wir als Begrüssung? „Jo jez lueg emol do a: Schwizer!“ in breitem Züri-Dütsch! Das Abteil haben wir geteilt mit Sammy aus der Schweiz und Alex aus Holland, zwei äusserst lustige Kumpanen! Auch unser Abteilsnachbar Jonathan aus England gesellte sich schnell zu uns. So verbrachten wir die Fahrt (mehrheitlich nachts) und vor allem die Warterei (tagsüber) immerhin in angenehmer Gesellschaft.

Zuerst hiess es auf russischer Seite am Grenzbahnhof warten. Zuerst durften wir den Zug für drei Stunden verlassen und uns die Zeit auf dem beinahe leeren Bahnsteig vertreiben. Dann wurden wir zurück in unser Abteil gepfiffen, die Pässe wurden uns abgenommen und es hiess warten. Lange warten! Jemand kam, um die Zollformulare zu kontrollieren und wieder jemand kam, um unser Abteil zu durchsuchen. Und dann hiess es weiter warten. Nach beinahe zwei Stunden bekamen wir unsere Pässe zurück und die Fahrt ging ein Stückchen weiter bis zum mongolischen Grenzbahnhof in Sükhbaatar.

Und das Spiel wiederholte sich dort in etwas kürzerer, aber immer noch langer Zeit: Pässe weg, Zollformulare eingesammelt, Abteil durchsucht und Pässe wieder zurück. Die ganzen Stunden, in denen wir den Zug nicht verlassen durften, war auch das Klo im Zug geschlossen. Patrick wurde richtig kreativ und Miriam hätte sich in dem Moment gewünscht, auch ein Mann zu sein.

Gedauert hat diese Grenzüberquerung ganze 8 Stunden und 45 Minuten (Ankunft in Naushki bis Abfahrt in Sükhbaatar). Dabei bestand unser „Zug“ an der Grenze lediglich noch aus 2 Wagons mit gesamthaft sicher nicht mehr als 30 Fahrgästen.

Den Mongolei-Wettbewerb hat Jeannine H. gewonnen, ein Überraschungspaket geht noch in Ulan Baatar auf die Post. Sie lag mit der Schätzung von 7 Stunden 35 Minuten dem tatsächlichen Wert am nächsten mit einer Abweichung von 1 Stunden 10 Minuten. Ganz, ganz knapp vor Patricks Bruder Sämi mit einer Abweichung von 1 Stunden 15 Minuten. Aber es kann nur eine(n) geben :-)! Wir hätten es uns auch eine kürzere Wartezeit gewünscht – aber Hauptsache wir haben es heil auf die andere Seite der Grenze geschafft! Und in so netter Gesellschaft wie mit Sammy, Alex und Jonathan immer wieder gerne :-)!

Gratulation liebi Jeannine!! Ehrfürchtig, Miriam y Patrick

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Weitere Wettbewerbe: Russland und Mongolei

Nebst dem Win-Win-Hauptwettbewerb wollten wir ja in jedem Land ein spezielles Souvenir verlosen. Nun stellt sich das bereits in Russland als schwierig heraus, denn das „Spezielle“ lässt sich in Sibirien nicht mehr auftreiben. Und bevor die Einwände kommen: Vodka lässt sich schwierig verschicken und eine Fellmütze aus einer Pelzfarm lässt sich moralisch nicht vertreten. Weiterlesen

Endlich: Visa sind da!

Nach doch fast 3 Monaten haben wir unsere Pässe zurück, ergänzt um jeweils eine Seite mit den Visa für Russland, Mongolei und China. Warum dies so lange gedauert hat und es Miriam zwischenzeitlich schon den einen oder anderen Nerv gekostet hat?  Weiterlesen